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29-Jähriger auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wegen des Verdachts des versuchten Raubs und der gefährlichen Körperverletzung in Untersuchungshaft

Datum: 16.11.2020

Mannheim: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen einen 29-jährigen deutschen Staatsangehörigen erlassen. Er steht im dringenden Verdacht, einen versuchten Raub und eine gefährliche Körperverletzung begangen zu haben. 

Der Tatverdächtige soll am frühen Samstagmorgen kurz vor 01:00 Uhr zusammen mit zwei noch unbekannten Mittätern einen ebenfalls 29-Jährigen im Quadrat H 7 überfallen haben. Er soll den Geschädigten, der gerade an einem nahegelegenen Geldautomaten 50 EUR Bargeld abgehoben hatte, zunächst angesprochen haben. Daraufhin sollen der 29-Jährige und seine Mittäter gemeinsam auf den Geschädigten eingeschlagen haben. Dabei soll einer der Tatverdächtigen versucht haben, aus der Hosentasche des Geschädigten das abgehobene Geld zu entnehmen. Als ein Zeuge auf das Geschehen aufmerksam geworden war, gelang dem Geschädigten die Flucht zu seinem nahe abgestellten Auto. Die drei Tatverdächtigen sollen den Mann schließlich von seinem Auto weggezerrt haben, in dieses eingestiegen und damit vom Tatort geflüchtet sein. Das Fluchtfahrzeug wurde in der Nähe des Tatorts aufgefunden. Der 29-jährige Tatverdächtige stellte sich selbst auf dem Revier Innenstadt und wurde dort vorläufig festgenommen. 

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen den 29-jährigen Tatverdächtigen ohne festen Wohnsitz wegen Fluchtgefahr erlassen. Er wurde nach der Vorführung beim Ermittlungsrichter und Eröffnung des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. 

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Fachdezernats des Kriminalkommissariats Mannheim bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg nach den weiteren Tatverdächtigen dauern an.


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